Kommunikation mit der Öffentlichkeit verlangt das Wissen um Strukturen und Funktionsmechanismen der jeweiligen Text- und Kommunikationssorten. Denn speziell das öffentliche Kommunizieren bedeutet Identitäten zu transferieren und (mit) zu konstruieren.

Doch wie kann Sprache als zentrales Transfertool eingesetzt werden, um die Einmaligkeit eines Projektes hervorzuheben? Wie kann der Inhalt einer künstlerische Leistung an unterschiedliche Dialogpartner und in unterschiedlichen medialien Formaten vermittelt werden? Wie verwandeln sich komplexe Gedankenkonstrukte zu verständlichen und lustvoll lesbaren Textbausteinen?

Und warum für diese Transferleistung nicht aus dem Reportoire an Werkzeugen und Techniken professioneller WerbetexterInnen schöpfen?

Regelmäßiger Workshop am Career Center/Universität der Künste Berlin, seit 2008